Präsident von Turkmenistan empfängt aserbaidschanischen Außenminister

Der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow hat am Donnerstag, dem 21. Januar den zu einem Besuch in Turkmenistan weilenden aserbaidschanische Außenminister Jeyhun Bayramov zum Gespräch empfangen, wie der Pressedienst des Außenministeriums der Nachrichtenagentur AZERTAC mitteilte.

Die Seiten wiesen im Laufe des Gesprächs auf die Wichtigkeit der Unterzeichnung von einem Memorandum of Understanding zwischen der Regierung der Republik Aserbaidschan und der Regierung von Turkmenistan über die gemeinsame Schürfung und Erschließung von Kohlenwasserstoffressourcen des Vorkommens “Dostlug” im Kaspischen Meer, der Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Energiesektor und der weiteren Stärkung der internationalen Partnerschaft in der Region hin.

Zudem wurde die Wichtigkeit der Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit in allen Bereichen hervorgehoben.

Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow äußerte sich lobend über den aktuellen Stand der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und verwies auf die erfolgreiche Entwicklung der Zusammenarbeit und Partnerschaft.

Minister Bayramov unterstrich positive Dynamik der Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die auf den Grundsätzen der Zusammenarbeit, der Freundschaft und der gegenseitigen Unterstützung beruht, und betonte die Bedeutung der gegenseitigen Besuche. Er erinnerte daran, dass in den letzten drei Jahren mehr als 50 unterzeichnete Dokumente zwischen den beiden Ländern unterzeichnet wurden.

Bei dem Treffen wurden auch die Teilnahme der beiden Länder an regionalen Kooperationsformaten und die gegenseitige Unterstützung in internationalen Organisationen angesprochen.

Vugar Seidov (AZERTAG)

Außenministerium: Armeniens Erklärung ist völlig unbegründet

Das aserbaidschanische Außenministerium hält die Erklärung des armenischen Außenministeriums vom 9. Januar 2021 für völlig unbegründet und weist die darin aufgestellten Behauptungen zurück.

Wie das Außenministerium gegenüber AZERTAC erklärte, hält sich Aserbaidschan an die völkerrechtlichen Verpflichtungen aus der am 10. November von den Präsidenten Aserbaidschans, Russlands und dem armenischen Premierminister unterzeichneten trilateralen Erklärung über einen vollständigen Waffenstillstand. Die aserbaidschanische Seite fordert Armenien auf, die von ihm übernommenen Verpflichtungen aus der trilateralen Erklärung sowie die Waffenruhe einzuhalten und auf provokative militärische Aktionen gegen Aserbaidschan zu verzichten.

Hier sei erwähnt, dass bei einer gemeinsamen Operation des Staatssicherheitsdienstes und des Verteidigungsministeriums von Aserbaidschan 62 armenische Diversanten und Terroristen festgenommen wurden, die Armenien gezielt in den von der Besatzung befreiten Gebieten Aserbaidschans eingesetzt hatte. Ermittlungen wurden eingeleitet. Diese Diversions- und Terroristengruppe wurde seitens Armeniens eingeschleust, Terroranschläge gegen aserbaidschanische Armeeangehörigen und Zivilbevölkerung zu begehen.

Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass alle festgehaltenen Mitglieder der Diversions- und Terroristengruppe aus der armenischen Region Schirak zum Militärdienst einberufen und kurz nach Inkrafttreten des Waffenstillstandsregimes am 26. November 2020 in das Gebiet Aserbaidschans eingeschleust wurden.

Sie begingen Terrorakte gegen aserbaidschanische Soldaten und Zivilisten. Es gibte Tote und Verwundete unter ihnen, hieß im Bericht des aserbaidschanischen Außenministeriums.

Diese Personen gelten gemäß dem humanitären Völkerrecht nicht als Kriegsgefangene und tragen gemäß dem Strafrecht der Republik Aserbaidschan die Verantwortung, weil sie nach Inkrafttreten des Waffenstillstands in das Gebiet Aserbaidschans geschickt wurden, um dort Diversions- und Terrorakte zu begehen.

Diese gezielten provokativen Aktionen der armenischen Seite ist nicht nur ein grober Verstoß gegen das Völkerrecht, das humanitäre Völkerrecht und trilaterale Erklärung, sondern auch eine offene Demonstration der Fortsetzung der aggressiven Politik dieses Landes gegen die Souveränität und territoriale Integrität Aserbaidschans, hieß es im Bericht weiter.

Vugar Seidov

Trump trägt erstmals öffentlich eine Maske

Seit Beginn der Pandemie weigert sich US-Präsident Trump trotz aller Empfehlungen – auch aus dem Weißen Haus – eine Maske zu tragen. Nun lenkt der Republikaner doch noch ein. Bei einem Besuch in einem Militärkrankenhaus ist er mit Mund-Nasen-Schutz zu sehen. Eine Erklärung dafür hat er auch parat.

US-Präsident Donald Trump hat sich erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie mit einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit gezeigt. Trump trug bei einem Termin im Walter-Reed-Militärkrankenhaus nahe Washington einen dunklen Mund-Nasen-Schutz mit dem Siegel des Präsidenten. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA erreichte derweil einen neuen Höchststand. Trump, der sich in der Klinik mit verwundeten Veteranen traf, ging schweigend an den auf dem Krankenhausflur wartenden Reportern vorbei. “Ich bin nie gegen Masken gewesen, aber ich glaube, dass sie ihre Zeit und ihren Ort haben”, hatte der Präsident kurz zuvor im Weißen Haus gesagt.

Große Herausforderung und Rettungsmission des Leaders

Seit 100 Tagen kämpft die Welt gegen einen unsichtbaren Feind-das Coronavirus. Das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen. Die strengen Isolationsmaßnahmen werden ergriffen. Grenzen sind geschlossen. Flugzeuge fliegen nicht. Züge fahren nicht. In Schulen wird nicht mehr unterrichtet. Alle Veranstaltungen wurden abgesagt. Die Straßen, Gassen und Plätze, alle Orte sind leer – menschenleer.

Milliarden Menschen weltweit und damit die Hälfte der Weltbevölkerung sollen derzeit wegen der Coronavirus-Pandemie zuhause bleiben. Trotzdem nimmt die Zahl der Infektions-und Todesfälle weltweit zu. Die neusten Entwicklungen zum Coronavirus Zahlen zeugen von einer großen Herausforderung, mit der die Menschheit konfrontiert ist. Die Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus variiert stark zwischen den betroffenen Kontinenten, Ländern und Städten. Im Vergleich zeigt sich: Länder, die das Virus erfolgreich eindämmten, schneller reagierten. Aserbaidschan, vergleichbar mit anderen Ländern, schaffte heute eine Trendwende.

AZERTAC zufolge geht es darum in einem Artikel von Aslan Aslanov, dem Leiter des Verwaltungsrates der Nachrichtenagentur AZERTAC, dem stellvertretenden Präsidenten der Organisation der Nachrichtenagenturen im asiatisch-pazifischen Raum (OANA) unter dem Titel “Große Herausforderung und Rettungsmission des Leaders”.

Es ist kein Zufall, dass Aserbaidschan eines von Ländern ist, die im Kampf gegen das Coronavirus durchaus ein Vorbild sein könnten.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist politische Führungsfähigkeiten von Präsident Ilham Aliyev, vorauszublicken, frühzeitig künftige Entwicklungen und Erfordernisse zu erkennen und richtig einzuschätzen. Sein politischer Weitblick, drastische Beschlüsse, die in Aserbaidschan bereits früh gefasst wurden, die bisherigen Maßnahmen würden bereits Früchte tragen.

Mit diesen Vorkehrungen schafft es Aserbaidschan weitestgehend die Ausbreitung des Virus im Griff zu haben, hieß es im Artikel weiter.

Die Corona-Pandemie trifft alle Länder hart. Der Kampf gegen Covid-19 stellt die Welt vor gewaltige Aufgaben. Die aserbaidschanische Regierung ergrifft weitere drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Alle diese Maßnahmen, strengen Corona-Regeln, materielle Hilfen sind auf den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und ihren sozialen Schutz gerichtet sind. Der Staatschef verfolgt Entwicklungen zum Coronavirus, prüft die Risiken und schätzt sie richtig ein: “Die Gesundheit, das Leben und sozialer Schutz der Menschen sind vorrangige Themen für uns. Im Zuge der Corona-Pandemie haben die aserbaidschanischen Ärzte erneut ihre Professionalität bei der Behandlung von Corona-Patienten unter Beweis gestellt”.

In Aserbaidschan wurden bisher 1984 Corona-Infektionen gezählt, 26 Menschen sind durch Covid-19 verstorben. Bislang haben sich 1480 Corona-Patienten wieder erholt.

Diese neusten Zahlen sind viel besser als in den Nachbarländern (Iran, Russland und Türkei) sowie in den hochentwickelten europäischen Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und Belgien. Aserbaidschan ist eines der Länder, in denen die Ansteckungs- und Sterblichkeitsrate im Vergleich zur Bevölkerungszahl niedrig ist.

Im Auftrag des Präsidenten werden derzeit im Land 10 modulare Krankenhäuser mit 2000 Betten gebaut. Es gibt 18 Labors im Land.

Für die Schaffung von 50.000 öffentlichen Arbeitsplätzen wurden 30 Millionen Manat bereitgestellt. Die Gesamtzahl der öffentlichen Arbeitsplätze sind bereits auf 90.000 gestiegen.

Ein wichtiger Teil des Nothilfepakets sieht die massive Unterstützung für die Bevölkerung vor. In Zeiten des Coronavirus wird die Beschäftigung von mehr als 900.000 Arbeitern im öffentlichen Sektor und 690.000 Beschäftigten in privaten Sektor gesichert. Der Staat wird einen erheblichen Teil der Gehälter von mehr als 300.000 Menschen zahlen, die in 44.000 Unternehmen arbeiten. Das Paket sieht auch rasche Hilfen für von der Coronakrise betroffene mehr als 290.000 kleine und private Unternehmen vor.

Denjenigen Menschen erhalten eine Beihilfe in Höhe von 190 Manat, die sich in häuslicher Isolierung befinden und ihre Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Infektion verloren haben. Diese Geldunterstützung wird insgesamt 600.000 Personen gewährt und gilt für die Monate April und Mai. Darüber hinaus erhalten heute 330.000 Personen Sozialhilfen. Diese Hilfen sind nur ein Teil der staatlichen Unterstützung, und derzeit wird an anderen Hilfspaketen gearbeitet, so Aslan Aslanov.

Bayern meldet weiteren Fall

Es ist mittlerweile der fünfte Coronavirus-Fall in Deutschland: Bayern bestätigt, dass ein weiterer Mensch mit dem aus China stammenden Virus infiziert ist. Bei dem Betroffenen handelt es sich ebenfalls um einen Mitarbeiter einer Firma aus dem Landkreis Starnberg.

In Bayern hat sich ein weiterer Mensch mit dem neuartigen Coronavirus aus China infiziert. Wie bei den anderen vier deutschen Fällen handele es sich um einen Mitarbeiter des in Starnberg angesiedelten Automobilzulieferers Webasto, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit. Der neu Infizierte wohne im Landkreis Traunstein. Insgesamt seien rund 110 Menschen ermittelt worden, die als enge Kontaktpersonen der Erkrankten in Frage kommen und die noch getestet würden.

Weitere Testergebnisse werden den Angaben zufolge voraussichtlich am Freitag vorliegen. Darüber hinaus suchen die bayerischen Gesundheitsämter demnach weiter nach Verdachtsfällen auch im privaten Umfeld der Infizierten. Über Einzelheiten will das bayerische Gesundheitsministerium nach eigenen Angaben am Freitag informieren.

Bei dem ersten in Deutschland infizierten Mann handelte es sich um einen 33-Jährigen, der sich den Behörden zufolge am 21. Januar während einer Schulung bei einer Kollegin aus China im bayerischen Landkreis Starnberg infizierte. Somit handelte es sich um die erste bekannte Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus 2019-nCoV außerhalb Asiens.

In Frankreich wurde eine sechste Infektion mit dem neuen Coronavirus bestätigt. Es handele sich dabei um einen Arzt in Frankreich, der mit einem Menschen in Kontakt war, dessen Erkrankung später in Asien festgestellt worden sei, teilten Frankreichs Gesundheitsbehörden mit. Der Arzt sei nun schnell isoliert worden.

Das war Donnerstag, 30. Januar 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Passagiere der “Costa Smeralda” haben Glück gehabt: Niemand an Bord des Kreuzfahrtschiffes ist mit dem Coronavirus infiziert. Die Entwarnung kam nach stundenlangem Warten am Abend, dann durften die Passagiere das Schiff verlassen.

Anders sieht die Lage in China aus: Mit der ersten Erkrankung in Tibet sind inzwischen in allen Regionen und Provinzen Infektionen nachgewiesen. Angesichts der schnellen Verbreitung rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am späten Abend den internationalen Notstand aus. Damit sind konkrete Empfehlungen verbunden, wie die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden soll.

In Deutschland gibt es mittlerweile fünf bestätigte Fälle des Coronavirus.

Vizeadmiral kritisiert Ausstattung der Marine

Nach den Worten von Marineinspekteur Andreas Krause ist die materielle Ausstattung der Flotte mangelhaft. Alle Bemühungen hätten bisher nicht zu einer Erhöhung der Einsatzbereitschaft geführt, heißt es in der “Jährlichen Weisung” des Vizeadmirals, die von der Marine nun veröffentlicht wurde.

“Im Bereich der Rüstung, aber auch der Instandhaltung und Instandsetzung verfehlen wir regelmäßig unsere Vorgaben”, so Krause. “Das Material kommt zu spät, erfüllt vielfach nicht die Anforderungen, die Arbeiten haben oft nicht die erwartete Qualität und werden teurer als vereinbart.”

In der Vergangenheit hatte es bei wichtigen Marine-Projekten immer wieder Schwierigkeiten gegeben. So verzögerte sich der Bau von vier Fregatten erheblich. Zeitweise war auch kein einziges U-Boot einsatzbereit.

Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Aserbaidschan Ramin Hasanov

(Foto: Staatskanzlei Saarland)

Ministerpräsident Tobias Hans empfing am Dienstag den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov, zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei.
Nach dem offiziellen Fototermin und dem Eintrag ins Gästebuch des Saarlandes führten der saarländische Regierungschef und sein aserbaidschanischer Gast ein Gespräch zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen. Zuvor besuchte Botschafter Ramin Hasanov das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI). Anschließend nahm er auf Einladung der IHK an einem Business-Lunch teil. Danach stattete er dem Historischen Museum Saar einen Besuch ab und schaute sich die aktuelle Ausstellung „Die 20er Jahre“ an.
Nach einem Studium an der Fakultät für Internationale Beziehungen und Völkerrecht an der Universität in Baku begann Ramin Hasanov seine diplomatische Karriere 1999 als Attaché im Außenministerium seines Landes. Danach folgten Stationen an den aserbaidschanischen Botschaften in Deutschland und in der Schweiz. Vor seiner Ernennung als Botschafter seines Landes in der Bundesrepublik Deutschland war Ramin Hasanov bis 2016 Leiter des Departements für Völkerrecht und Verträge im Außenministerium in Baku.

Vugar Seidov, AZERTAG

The Iowa Republican Party Caucus in 2020; Trump Floods the State Despite No Electoral Competition

By Dr. Troy McGrath

On Monday, February 3, both the Republican and Democratic Parties will hold nominating caucuses in Iowa. While Iowa remains a 4-way race, a quick look at the official site of the Republican Party of Iowa [https://www.iowagop.org/] reveals that it is essentially a campaign site for the incumbent President, complete with Trump merchandise and pro-Trump political messaging, so the GOP caucus is not considered competitive this time around. President Trump will be challenged by former Massachusetts Governor Bill Weld and former US Representative and now conservative radio host Joe Walsh from Illinois, neither of which are considered as serious electoral threats. The Republican Party caucuses will apportion their 40 delegates proportionally according to the statewide vote totals, in order to determine the make the 2020 Republican National Convention (held August 24-27, in Charlotte, North Carolina).  

Participation in Iowa’s caucuses is open to all voters who wish to participate. Any person who is currently eligible to vote in the state of Iowa, or legal Iowa residents who will be at least 18 years old on Election Day (November 3, 2020), may participate in the Iowa Caucuses. At no stage of Iowa’s delegate selection process shall any person be required, directly or indirectly, to pay a cost or fee as a condition for participating. Iowa residents can register to vote or change parties on caucus night, but cannot vote in more than one party’s caucus. In short, Iowa’s caucuses involve a gathering of a party’s registered voters to discuss preferred presidential candidates. The chief difference between the Democratic and Republican caucuses are that the Democratic caucus comprises several counts and realignment of voters who fail to gain the 15% threshold of support, while in the Republican caucus participants simply cast a vote of support (usually a paper ballot).

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Thus the Republican presidential preference poll is far more straight forward. Once caucus-goers arrive and the precinct meeting has been called to order, usually the chair of your caucus will invite anyone to speak briefly in support of their favored candidate. Once all speeches have concluded, each eligible voter in the caucus will be given a piece of paper to write their choice. After everyone has filled out their secret ballot, the votes are counted in the precinct and announced to the room. Unlike Democrats, the Republicans have no 15% threshold. Results are collected by the party leadership and then reported to the Republican Party of Iowa to tabulate the state results. Delegates are proportionally allocated to each candidate based upon the statewide vote tallies.

2016 Republican Iowa Caucus results

 Candidate% of Vote# of pledged delegates (of 2472 RNC total)
1Ted Cruz27.6%8
2Donald Trump24.3%7
3Marco Rubio23.1%7
4Ben Carson  9.3%3
Jeb Bush, Rand Paul, Carly Fiorina, John Kasich, and Mike Huckabee also received 1 delegate each

What this year’s Republican Caucuses

Even though President Trump faces no realistic challenge in Iowa’s Republican caucuses, he has sent family members, cabinet officials, and other GOP dignitaries to the state in order to bolster his standing in the state and to take attention away from the Democratic Party candidates. His re-election team is looking to build voter enthusiasm and commitment amongst Iowa voters ahead of the 2020 general election, as well as recruit volunteers and small-dollar donors, with whom they will continue to engage through November. This was clear in Thursday’s (January ) campaign rally at Drake University in the state’s capital of Des Moines, where both President Trump and Vice President Pence spoke mocked their opponents and decried the impeachment process. Even for Iowa the crowd was overwhelmingly white, though it comprised old and young, and both blue and white collar working people, as well as college students who took selfies and danced. The turnout is reflective of the total takeover of the GOP by Trump. On the day of the caucuses, approximately 80 campaign surrogates — members of Congress, cabinet secretaries, administration officials, etc. —  will speak at caucuses throughout the state to bolster voter enthusiasm for the President.

Pivot Counties and Iowa

One test of Republican strength in Iowa may be discerned from its performance in so-called “pivot counties”. Pivot counties are defined as counties that voted for one party in 2 consecutive presidential elections, then switched to the other party in the next election. In 2016 there were 212 such counties, 206 switched from voting twice for Barack Obama to voting for Donald Trump. Only 6 counties that voted for both John McCain and Mitt Romney switched over to vote for Hillary Clinton. Even though these 206 counties make up only a small fraction of the overall vote, they accounted for 51% of the decline in votes for the Democratic presidential nominee. Trump carried these pivot counties by more than 580,000 votes, by an average margin of victory of 11.45%. Iowa had the most pivot counties with a total of 31.

A fairly peaceful and largely agricultural state, Iowa is vastly unrepresentative in terms of American demographics and economic/employment structures. In terms of race, the state is fairly unrepresentative of national demographics. However, statistically speaking, the state is not quote the outlier that many critics make it out to be. Iowans are slightly less likely to be poor and slightly more likely to be married than people in the rest of the country. They are more likely to own their house, though those homes have less value on average. They are more likely to have a high school degree, but less likely to have a college degree. They are a little more likely to be veterans than residents of other states.

Geographical distribution of the 31 “pivot counties” in Iowa that voted for Donald Trump in 2016.

An analysis of the urban status, income, and college education rates of voters in the 31 pivot counties in Iowa supports the notion of an awakened ‘rural and working class consciousness’ that turned against the Democratic party, steeped in a resentment of “big cities” and a feeling that rural communities are being left behind. The prosperity of the Obama years that candidate Clinton extolled had largely been absent (or at least not overly uplifting) for the rural, working class population of much of Iowa. In 2016, both Bernie Sanders (who garnered half the caucus vote) and Donald Trump spoke directly these concerns. In the general election, Trump would carry 75 of the 77 counties with below-average per capita income (and 28 of the 31 pivot counties were in this category).

Despite claims to the contrary, the Trump campaign did not bring out a new mass of voters in Iowa. Turnout in the state actually dipped from in 73.28% in 2012 to 72.77% in 2016, so Trump’s 10-point victory did not rely on turning out a great number of untapped voters. In only 8 of the 31 pivot counties was there an increase in turnout greater than one percentage point. Trump won Iowa with less votes than Obama garnered in either 2008 or 2012. Interestingly, studies have shown that as high as 12% of Sanders Iowa caucuses supporters voters crossed party lines to vote for Trump in the general election.

The increasing polarization of American politics in the Trump era lies at the heart of any prognosis for the 2020 presidential election. As concerns the prevailing voting trends in Iowa’s 31 pivot counties, the picture seems mixed, as can be seen in the chart below. Whether pivot counties will exhort a disproportionate impact on the final tally this November remains to be seen. Perhaps the caucus voting in Iowa, which had by far the largest number of pivot counties in the last election, can give us a clue about any potential ‘pivot county factor’.

COUNTYOBAMA margin of victory in 2008OBAMA margin of victory in 2012TRUMP margin of victory in 2016IOWA Governor margin of victory in 2018CONGRESS in 2018 (district) and marginCONGRESS in 2018 margin for state house (district)**
Allamakee County14.25%  4.17%24.15%     20.5%(1)     R+13(56)**  16.0%
Boone County**  7.63%  6.64%13.69%       2.5%(4)     D+8(24)    35.5% (47)      6.7% (48)    17.6%
Bremer County**  9.31%  2.68%13.68%     10.6%(1)     R+6(63)    13.3%
Buchanan County**18.48%13.87%15.02%       6.3%(1)     R+2(64)   Unopp (95)    7.9%
Cedar County**  9.64%  4.59%17.78%    10.9%(2)     D+5(73)  11.5%
Cerro Gordo County**20.83%13.38%  7.66%     3.4%(4)     D+16(52)   Unopp (53)   Unopp (54)   Unopp
Chickasaw County**20.74%11.07%22.94%     17.5%(4)     R+6(52)   Unopp  
Clarke County**  2.25%  1.47%28.02%     28.7%(2)     R+11(27)   38.2%
Clayton County17.17%  7.03%22.78%     19.4%(1)     R+13(55)     0.1% (56)   16.0%
Clinton County23.03%22.84%  5.12%       1.1%(2)     D+12(97)     8.8% (98)    Unopp
Des Moines County23.04%18.41%  6.89%       8.0%(2)     D+16(87)   13.3% (88)   11.5%
Dubuque County20.77%14.71%  1.23%       1.4%(1)     D+7 (57)   12.9%  (58)   38.4%  (99)   20.7% (100)  25.7%
Fayette County16.60%11.96%19.36%      13.1%(1)     R+6(55)     0.1% (64)   Unopp
Floyd County21.88%14.63%14.84%        8.8%(4)     D+6(52)   Unopp
Howard County25.78%20.95%20.49%       17.3%(1)     R+8(51)   16.8%
Jackson County24.39%16.89%19.27%       13.5%(1)     R+8(58)   38.4%
Jasper County  7.50%  7.07%18.13%          7.2%(2)     R+1 (28)   28.4%  (29)   17.5%
Jefferson County20.23%15.97%   0.47%          8.5%(2)     D+22(82)    0.3% (84)   23.9%
Jones County10.40%  7.78%19.08%    12.8%(1)     R+8(58)   38.4% (96)   25.0%
Lee County16.01%15.49%16.02%      3.3%(2)     D+8(83)    8.3% (84)   23.9%
Louisa County  4.25%   0.64%28.37%    21.5%(2)     R+9(88)   11.5%
Marshall County  9.35%   9.36%  8.31%       1.0%(1)     R+4(71)   16.9% (72)  19.0%
Mitchell County12.31%   3.37%24.04%     22.2%(1)     R+15(51)   16.8%
Muscatine County15.64%15.88%  6.26%       3.0%(2)     D+8(73)  11.5% (88)   11.5% (91)    7.5%
Poweshiek County11.75%  9.35%  6.53%       1.9%(1)     R+1(76)   16.9%
Tama County12.19%  7.43%20.28%       9.5%(1)     R+7(72)  19.0%
Union County   3.70%   3.86%27.49%      22.7%(3)     R+25(21)   31.84
Wapello County13.53%11.88%20.60%       6.9%(2)     D+5(80)   26.9% (81)    8.8%
Webster County  8.51%  5.84%21.52%     11.3%(4)     D+2  (9)    3.5% (10)   34.2% (48)   17.6%
Winneshiek County22.65%14.74%  0.79%       0.5%(1)     D+7(51)   16.8% (55)     0.1%
Worth County22.42%14.53%21.68%     18.7%(1)     R+10(51)   16.8%
**Most of these state legislative districts intersect with one or more pivot counties.