Armenia targets Azerbaijani towns

In early hours of 11 October, Armenian armed forces breached the Kremlin-brokered ceasefire which was signed the day before in Moscow between Azerbaijani and Armenian foreign ministers.
At least 7 people, including minors, were killed as a result of the missile strike on the Azerbaijani town of Ganja, launched supposedly from the territory of Armenia.

Aserbaidschan spielt wichtige Rolle bei der Förderung des interkulturellen Dialogs

Aserbaidschan spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung des interkulturellen Dialogs. Aserbaidschan ist eines der weltweit führenden Zentren für Multikulturalismus.
Das sagte der Präsident Ilham Aliyev in seiner Video-Rede bei einem hochrangigen Treffen zum 75. Jahrestag der Vereinten Nationen am Rande der 75. Tagung der UN-Generalversammlung.
Der Präsident hob hervor, dass der 2008 von Aserbaidschan begonnene Bakuer Prozess darauf abzielt, den interkulturellen Dialog zu fördern und stärken. Der Bakuer Prozess brachte die Mitgliedstaaten der Organisation für Islamische Zusammenarbeit und des Europarates zusammen. Das Weltforum für den interkulturellen Dialog, das alle zwei Jahre in Aserbaidschan stattfindet, wurde in den Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen als wichtige globale Plattform für Förderung des interkulturellen Dialogs anerkannt.
2016 fand in Aserbaidschan das VII. Globale Forum der UN-Allianz der Zivilisationen statt. Darüber hinaus war Aserbaidschan Gastgeber der ersten Europaspiele im Jahr 2015 und der IV. Islamischen Spiele der Solidarität im Jahr 2017. Diese Sportwettkämpfe leisteten auch einen wesentlichen Beitrag zum interkulturellen Dialog, so Präsident Ilham Aliyev.

Aserbaidschan wird weiterhin seine territoriale Integrität und seine Grenzen schützen

Aserbaidschan wird weiterhin seine territoriale Integrität und unsere Grenzen schützen. Vernichtende Schläge, die dem Feind gestern Nachmittag und heute Nacht versetzt wurden, haben es erneut gezeigt. Rache unserer getöteten Soldaten wurde genommen. Ihr Blut ging nie verloren. Gleiches wird mit Gleichem vergolten werden. AZERTAC zufolge sagte dies Präsident Ilham Aliyev in seiner Rede bei einer heute im Videokonferenzformat stattgefundenen Sitzung des Sicherheitsrates.

Die armenischen Streitkräfte verstießen grob gegen das Waffenstillstandsregime und nahmen mit Einsatz der Artillerie Positionen der aserbaidschanischen Streitkräfte in Richtung des Bezirkes Tovuz entlang der Staatsgrenze zwischen Armenien und Aserbaidschan unter Beschuss.
Die Führung der aserbaidschanischen Streitkräfte Aserbaidschans ergriffen Gegenmaßnahmen, um die provozierende Attacke des Gegners zurückzuschlagen .
Aserbaidschans Streitkräfte behalten die Kontrolle über die Einsatzsituation. Der armenischen Seite ist misslungen, Stellungen der Streitkräfte Aserbaidschans einzunehmen.
Diese Worte sagte Hikmat Hajiyev, Assistent des Präsidenten der Republik Aserbaidschan, Leiter der Abteilung für Außenpolitik in der Präsidialverwaltung, in seinem Statement gegenüber AZERTAC.
Hikmat Hajiyev sagte weiters, dass der Angriff Armeniens mit Artillerie auf die Positionen der Streitkräfte Aserbaidschans entlang der armenisch-aserbaidschanischen Grenze eine Aggression, ein Akt der Gewaltanwendung und eine weitere Provokation ist.
Seitens von Aserbaidschan wurden die Truppen des staatlichen Grenzdienstes in benachbarten Abschnitten der Staatsgrenze in den Bezirken Gazakh und Tovuz eingesetzt, um Provokationen zu verhindern, die zu Spannungen an der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan führen können. Im Gegenteil hat Armenien die Grenze zwischen zwei Ländern weiter militarisiert und nimmt dabei bewusst und systematisch die Zivilbevölkerung ins Visier.
Armenien verfolgt mit solcher militärischen Rücksichtslosigkeit das Ziel, die militär-politischen Organisationen, an denen es beteiligt ist, in den Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan einzubeziehen und sich der Verantwortung der Besatzung und der Aggression gegen Aserbaidschan zu entziehen. Die seit fast 30 Jahren andauernde Aggression Armeniens gegen Aserbaidschan und die an der Grenze verübten Provokationen verstoßen auch gegen die Rechtsdokumente der militärpolitischen Organisationen, denen Armenien angehört.
Gleichzeitig will die armenische Führung auf diese Weise vor dem Hintergrund sozial-wirtschaftlicher Probleme, die aufgrund der inkompetenten Führung der Regierung in Bekämpfung gegen die Verbreitung des Coronavirus in Armenien eskaliert sind, die Situation verschärfen und die Aufmerksamkeit von den innenpolitischen Problemen ablenken.
In grober Verletzung der UN-Charta und anderer rechtlicher internationaler Verpflichtungen hat Armenien militärische Aggression gegen Aserbaidschan durchgeführt und die aserbaidschanische Region Berg-Karabach und sieben umliegende Bezirke besetzt. Die Resolutionen 822, 853, 874 und 884 des UN-Sicherheitsrates fordern den vollständigen und bedingungslosen Abzug der armenischen Streitkräfte aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans.
Die Provokation Armeniens entlang der Grenze ist ein weiterer Beweis dafür, dass das offizielle Eriwan nicht an der Lösung des Konfliktes zwischen Armenien und Aserbaidschan auf Basis der Verhandlungen interessiert ist.
Armenien hat die provozierenden Attacken in der Zeit gestartet, in der die Weltgemeinschaft gegen COVID-19 kämpft. Dies und ständige Verletzungen des Waffenstillstandes durch Armenien beweisen, dass Armeniens Unterstützung der Initiative des UN-Generalsekretärs zu einem globalen Waffenstillstand aufgrund von COVID-19 nichts anderes als Heuchelei ist.
Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die Besatzungspolitik Armeniens gegen Aserbaidschan und seine provokativen Aktionen entlang der Grenze auf das Schärfste zu verurteilen.
Die armenische Führung trägt die volle Verantwortung für die Eskalation der Lage.

Trump trägt erstmals öffentlich eine Maske

Seit Beginn der Pandemie weigert sich US-Präsident Trump trotz aller Empfehlungen – auch aus dem Weißen Haus – eine Maske zu tragen. Nun lenkt der Republikaner doch noch ein. Bei einem Besuch in einem Militärkrankenhaus ist er mit Mund-Nasen-Schutz zu sehen. Eine Erklärung dafür hat er auch parat.

US-Präsident Donald Trump hat sich erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie mit einer Gesichtsmaske in der Öffentlichkeit gezeigt. Trump trug bei einem Termin im Walter-Reed-Militärkrankenhaus nahe Washington einen dunklen Mund-Nasen-Schutz mit dem Siegel des Präsidenten. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA erreichte derweil einen neuen Höchststand. Trump, der sich in der Klinik mit verwundeten Veteranen traf, ging schweigend an den auf dem Krankenhausflur wartenden Reportern vorbei. “Ich bin nie gegen Masken gewesen, aber ich glaube, dass sie ihre Zeit und ihren Ort haben”, hatte der Präsident kurz zuvor im Weißen Haus gesagt.

Große Herausforderung und Rettungsmission des Leaders

Seit 100 Tagen kämpft die Welt gegen einen unsichtbaren Feind-das Coronavirus. Das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen. Die strengen Isolationsmaßnahmen werden ergriffen. Grenzen sind geschlossen. Flugzeuge fliegen nicht. Züge fahren nicht. In Schulen wird nicht mehr unterrichtet. Alle Veranstaltungen wurden abgesagt. Die Straßen, Gassen und Plätze, alle Orte sind leer – menschenleer.

Milliarden Menschen weltweit und damit die Hälfte der Weltbevölkerung sollen derzeit wegen der Coronavirus-Pandemie zuhause bleiben. Trotzdem nimmt die Zahl der Infektions-und Todesfälle weltweit zu. Die neusten Entwicklungen zum Coronavirus Zahlen zeugen von einer großen Herausforderung, mit der die Menschheit konfrontiert ist. Die Sterblichkeitsrate durch das Coronavirus variiert stark zwischen den betroffenen Kontinenten, Ländern und Städten. Im Vergleich zeigt sich: Länder, die das Virus erfolgreich eindämmten, schneller reagierten. Aserbaidschan, vergleichbar mit anderen Ländern, schaffte heute eine Trendwende.

AZERTAC zufolge geht es darum in einem Artikel von Aslan Aslanov, dem Leiter des Verwaltungsrates der Nachrichtenagentur AZERTAC, dem stellvertretenden Präsidenten der Organisation der Nachrichtenagenturen im asiatisch-pazifischen Raum (OANA) unter dem Titel “Große Herausforderung und Rettungsmission des Leaders”.

Es ist kein Zufall, dass Aserbaidschan eines von Ländern ist, die im Kampf gegen das Coronavirus durchaus ein Vorbild sein könnten.

Der Hauptgrund für diese Entwicklung ist politische Führungsfähigkeiten von Präsident Ilham Aliyev, vorauszublicken, frühzeitig künftige Entwicklungen und Erfordernisse zu erkennen und richtig einzuschätzen. Sein politischer Weitblick, drastische Beschlüsse, die in Aserbaidschan bereits früh gefasst wurden, die bisherigen Maßnahmen würden bereits Früchte tragen.

Mit diesen Vorkehrungen schafft es Aserbaidschan weitestgehend die Ausbreitung des Virus im Griff zu haben, hieß es im Artikel weiter.

Die Corona-Pandemie trifft alle Länder hart. Der Kampf gegen Covid-19 stellt die Welt vor gewaltige Aufgaben. Die aserbaidschanische Regierung ergrifft weitere drastische Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. Alle diese Maßnahmen, strengen Corona-Regeln, materielle Hilfen sind auf den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und ihren sozialen Schutz gerichtet sind. Der Staatschef verfolgt Entwicklungen zum Coronavirus, prüft die Risiken und schätzt sie richtig ein: “Die Gesundheit, das Leben und sozialer Schutz der Menschen sind vorrangige Themen für uns. Im Zuge der Corona-Pandemie haben die aserbaidschanischen Ärzte erneut ihre Professionalität bei der Behandlung von Corona-Patienten unter Beweis gestellt”.

In Aserbaidschan wurden bisher 1984 Corona-Infektionen gezählt, 26 Menschen sind durch Covid-19 verstorben. Bislang haben sich 1480 Corona-Patienten wieder erholt.

Diese neusten Zahlen sind viel besser als in den Nachbarländern (Iran, Russland und Türkei) sowie in den hochentwickelten europäischen Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien und Belgien. Aserbaidschan ist eines der Länder, in denen die Ansteckungs- und Sterblichkeitsrate im Vergleich zur Bevölkerungszahl niedrig ist.

Im Auftrag des Präsidenten werden derzeit im Land 10 modulare Krankenhäuser mit 2000 Betten gebaut. Es gibt 18 Labors im Land.

Für die Schaffung von 50.000 öffentlichen Arbeitsplätzen wurden 30 Millionen Manat bereitgestellt. Die Gesamtzahl der öffentlichen Arbeitsplätze sind bereits auf 90.000 gestiegen.

Ein wichtiger Teil des Nothilfepakets sieht die massive Unterstützung für die Bevölkerung vor. In Zeiten des Coronavirus wird die Beschäftigung von mehr als 900.000 Arbeitern im öffentlichen Sektor und 690.000 Beschäftigten in privaten Sektor gesichert. Der Staat wird einen erheblichen Teil der Gehälter von mehr als 300.000 Menschen zahlen, die in 44.000 Unternehmen arbeiten. Das Paket sieht auch rasche Hilfen für von der Coronakrise betroffene mehr als 290.000 kleine und private Unternehmen vor.

Denjenigen Menschen erhalten eine Beihilfe in Höhe von 190 Manat, die sich in häuslicher Isolierung befinden und ihre Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Infektion verloren haben. Diese Geldunterstützung wird insgesamt 600.000 Personen gewährt und gilt für die Monate April und Mai. Darüber hinaus erhalten heute 330.000 Personen Sozialhilfen. Diese Hilfen sind nur ein Teil der staatlichen Unterstützung, und derzeit wird an anderen Hilfspaketen gearbeitet, so Aslan Aslanov.

Bayern meldet weiteren Fall

Es ist mittlerweile der fünfte Coronavirus-Fall in Deutschland: Bayern bestätigt, dass ein weiterer Mensch mit dem aus China stammenden Virus infiziert ist. Bei dem Betroffenen handelt es sich ebenfalls um einen Mitarbeiter einer Firma aus dem Landkreis Starnberg.

In Bayern hat sich ein weiterer Mensch mit dem neuartigen Coronavirus aus China infiziert. Wie bei den anderen vier deutschen Fällen handele es sich um einen Mitarbeiter des in Starnberg angesiedelten Automobilzulieferers Webasto, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit. Der neu Infizierte wohne im Landkreis Traunstein. Insgesamt seien rund 110 Menschen ermittelt worden, die als enge Kontaktpersonen der Erkrankten in Frage kommen und die noch getestet würden.

Weitere Testergebnisse werden den Angaben zufolge voraussichtlich am Freitag vorliegen. Darüber hinaus suchen die bayerischen Gesundheitsämter demnach weiter nach Verdachtsfällen auch im privaten Umfeld der Infizierten. Über Einzelheiten will das bayerische Gesundheitsministerium nach eigenen Angaben am Freitag informieren.

Bei dem ersten in Deutschland infizierten Mann handelte es sich um einen 33-Jährigen, der sich den Behörden zufolge am 21. Januar während einer Schulung bei einer Kollegin aus China im bayerischen Landkreis Starnberg infizierte. Somit handelte es sich um die erste bekannte Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Virus 2019-nCoV außerhalb Asiens.

In Frankreich wurde eine sechste Infektion mit dem neuen Coronavirus bestätigt. Es handele sich dabei um einen Arzt in Frankreich, der mit einem Menschen in Kontakt war, dessen Erkrankung später in Asien festgestellt worden sei, teilten Frankreichs Gesundheitsbehörden mit. Der Arzt sei nun schnell isoliert worden.

Das war Donnerstag, 30. Januar 2020

Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Passagiere der “Costa Smeralda” haben Glück gehabt: Niemand an Bord des Kreuzfahrtschiffes ist mit dem Coronavirus infiziert. Die Entwarnung kam nach stundenlangem Warten am Abend, dann durften die Passagiere das Schiff verlassen.

Anders sieht die Lage in China aus: Mit der ersten Erkrankung in Tibet sind inzwischen in allen Regionen und Provinzen Infektionen nachgewiesen. Angesichts der schnellen Verbreitung rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am späten Abend den internationalen Notstand aus. Damit sind konkrete Empfehlungen verbunden, wie die Ausbreitung des Virus eingedämmt werden soll.

In Deutschland gibt es mittlerweile fünf bestätigte Fälle des Coronavirus.

Vizeadmiral kritisiert Ausstattung der Marine

Nach den Worten von Marineinspekteur Andreas Krause ist die materielle Ausstattung der Flotte mangelhaft. Alle Bemühungen hätten bisher nicht zu einer Erhöhung der Einsatzbereitschaft geführt, heißt es in der “Jährlichen Weisung” des Vizeadmirals, die von der Marine nun veröffentlicht wurde.

“Im Bereich der Rüstung, aber auch der Instandhaltung und Instandsetzung verfehlen wir regelmäßig unsere Vorgaben”, so Krause. “Das Material kommt zu spät, erfüllt vielfach nicht die Anforderungen, die Arbeiten haben oft nicht die erwartete Qualität und werden teurer als vereinbart.”

In der Vergangenheit hatte es bei wichtigen Marine-Projekten immer wieder Schwierigkeiten gegeben. So verzögerte sich der Bau von vier Fregatten erheblich. Zeitweise war auch kein einziges U-Boot einsatzbereit.

Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Aserbaidschan Ramin Hasanov

(Foto: Staatskanzlei Saarland)

Ministerpräsident Tobias Hans empfing am Dienstag den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov, zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei.
Nach dem offiziellen Fototermin und dem Eintrag ins Gästebuch des Saarlandes führten der saarländische Regierungschef und sein aserbaidschanischer Gast ein Gespräch zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen. Zuvor besuchte Botschafter Ramin Hasanov das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz (DFKI). Anschließend nahm er auf Einladung der IHK an einem Business-Lunch teil. Danach stattete er dem Historischen Museum Saar einen Besuch ab und schaute sich die aktuelle Ausstellung „Die 20er Jahre“ an.
Nach einem Studium an der Fakultät für Internationale Beziehungen und Völkerrecht an der Universität in Baku begann Ramin Hasanov seine diplomatische Karriere 1999 als Attaché im Außenministerium seines Landes. Danach folgten Stationen an den aserbaidschanischen Botschaften in Deutschland und in der Schweiz. Vor seiner Ernennung als Botschafter seines Landes in der Bundesrepublik Deutschland war Ramin Hasanov bis 2016 Leiter des Departements für Völkerrecht und Verträge im Außenministerium in Baku.

Vugar Seidov, AZERTAG