Radikalisierung des Täters blieb weitgehend unbeachtet


Die Regierung Macron steht in der Kritik, weil die Radikalisierung des Täters in der Anti-Terror-Einheit weitgehend unbemerkt geblieben war. Mickäel H. – der erschossen wurde, nachdem er vier Kollegen mit einem Messer umgebracht hatte – soll das Attentat gegen die Satirezeitschrift “Charlie Hebdo” im Januar 2015 zustimmend kommentiert haben. Kollegen hatten diese Bemerkung an die “mittlere Hierarchie” weitergegeben, doch die Hinweise wurden nicht weitergeleitet.

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